Die Zauberflöte

Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart

Im Zuge der Französischen Revolution wurde Mozarts „Zauberflöte“ sowohl im Sinne der Progressiven als auch der Konservativen als „Befreiung durch die Weisheit einer besseren Gesetzgebung“ interpretiert und gilt bis heute als „Menschheitsstück“ und „Weltanschauungsdrama“, das in seinem Facettenreichtum dramaturgisch nicht leicht zu fassen ist. Johannes Felsenstein zeigt in seiner Dessauer Inszenierung eine Parabel der Liebe, die allen Prüfungen dieser Welt standhält und die dunklen Mächte für immer überwindet, um das helle Licht des aufgeklärten Humanismus in der Welt leuchten zu lassen.

Musikalische Leitung Daniel Carlberg / Antony Hermus
Inszenierung Johannes Felsenstein
Bühne und Kostüme Stefan Rieckhoff
Chor Helmut Sonne
Sarastro Pavel Shmulevich / Nahuel Di Pierro
Tamino Angus Wood
Sprecher Kostadin Arguirov
Erster Prieser Christoph Rosenbaum
Königin der Nacht Diana Tomsche-Beikircher / Hulkar Sabirova
Pamina Cornelia Marschall
Erste Dame Jule Rosalie Vortisch
Zweite Dame Kristina Baran
Dritte Dame Anne Weinkauf
Papageno Wiard Witholt
Papagena Jagna Rotkiewicz
Monostatos David Ameln
Erster geharnischter Mann Christoph Rosenbaum
Zweiter geharnischter Mann Cezary Rotkiewicz
Erster Knabe Tom Biermann / Florian Ott / Dirk Meinhardt
Zweiter Knabe Lukas Hippe / Johannes Köhler
Dritter Knabe Sebastian Kawa / Florian Leibner
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