Der Turm

Ein Roman von Uwe Tellkamp
Für die Bühne bearbeitet von Jens Gross und Armin Petras

Stillgelegte Zeit und der Untergang eines noch immer erinnerbaren Landes … Das bescherte uns Uwe Tellkamps Roman »Der Turm«, als ein »Opus magnum« über eine bildungsbürgerliche Welt, die, wie der Rest des Landes DDR, 1989 endgültig beginnt zu enden. Der Autor versuchte mit dem »Turm« einen Epochenroman, der den einen oder anderen Kritiker an Thomas Manns »Buddenbrooks« denken ließ. Eines haben beide Werke sicher gemeinsam, sie handeln vom Untergang einer Familie und einer Zeit.

MDR-Figaro Vorbericht
Premiere: Lucas Langhoff inszeniert Tellkamps „Turm“ in Dessau
2.2.2012, 8.40 | 03.29

Tellkamp beschreibt die Endphase des real existierenden Sozialismus deutscher Prägung und einen Blick von Oben, aus der »Kulturversunkenheit« des Dresdner Turmviertels auf die Irrwege der Diktatur des Proletariats. Alles beginnt mit der Ankunft eines Sohnes. Christian, der Protagonist, kehrt heim in eine Nischenwelt in der noch die »alte deutsche Kulturtradition« zwischen Hausmusik und philosophischem Gespräch residiert. Hier reflektiert man den Verfall eines ungeliebten Landes in dem man dennoch privilegiert lebt und arbeitet. Der real existierende Turm-Bildungsbürger kommentiert, doch unterlässt er es, so angepasst, wie kraftlos, gegenzusteuern. Und so bricht die Realität gnadenlos über Jene herein, die sich trotz Allem sicher fühlen. Christian, Sohn eines Chirurgen, will Medizin studieren, muss zur NVA und nicht allein sein Sinn für Gerechtigkeit wird ihm dort zum Verhängnis. Seine Eltern verlieren sich im Konflikt zwischen Anpassung und Aufbegehren. Eine Geliebte und eine alte Stasigeschichte treiben Vater Richard gleichermaßen in den Selbstmordversuch. Onkel Meno, Kind der »roten Arsitokratie«, pendelt zwischen den Welten »schöner« Literatur und sozialistischer »Nomenklatura« im gesperrten Bezirk »Ostrom«. Ein Figurenkaleidoskop bewegt sich unaufhaltsam dem Untergang zu und »so schonungslos, so radikal, so ohne Illusionen … wurde das Leben in der DDR bisher noch nicht dargestellt.«
[Helmut Böttiger in DIE ZEIT 2008/Nr. 39]

Inszenierung Lukas Langhoff
Bühne und Kostüme Justus Saretz
Dramaturgie Holger Kuhla

Chor Ensemble
Richard Hoffmann, Chirurg Gerald Fiedler
Anne Hoffmann, seine Frau, Krankenschwester Anne Lebinsky
Christian Hoffmann, sein Sohn Jan Kersjes
Meno Rohde, Bruder von Anne, Lektor Simon Brusis
Barbara Rohde, Schneiderin Katja Sieder
Timo Kaminski, neuer Untermieter Sebastian Müller-Stahl
René Kaminski, neuer Untermieter Patrick Rupar
Josta Fischer, Sekretärin, Geliebte von Richard Katja Sieder
Dr. Müller, Chefarzt Stephan Korves
Gerhard Altberg, Schriftsteller, Verleger Sebastian Müller-Stahl
Judith Schevola, Schriftstellerin Susanne Hessel
Steffen Kretzschmar, genannt Pfannkuchen Patrick Rupar
Unteroffizier Sebastian Müller-Stahl
Vertragsarbeiter aus Vietnam und Service West Tran Dinh Chien / Anh Viet Trinh

PRESSESTIMMEN

Jan Wätzold, Bild Zeitung, 06.02.2012

Diesen Turm muss man unbedingt besteigen

Dessau - Gleich vorab: 1000 Buchseiten in 110 Minuten, das geht nicht! Vielleicht im Film, aber nicht auf der Bühne. Und erst recht nicht, wenn die Vorlage ein Roman ist, den man so gierig umgeblättert wie Uwe Tellkamps DDR-Endzeitepos "Der Turm". Darüber, dass sich Regisseur Lukas Langhoff (47) trotzdem traute, den preisgekrönten Stoff zu inszenieren, darf sich das Anhaltische Theater im Nachhinein ebenso freuen, wie das Publikum. Das Stück verdient nicht, dass zur Premiere am Samstag noch Plätze frei blieben. Auch wenn man sich streckenweise mit Gruseln an die flockige "Wenderevue" Peter Sodanns erinnert fühlte, blieb das real-sozialistische Grauen nicht nur der Drohkulisse einer Original-MiG-21 allgegenwärtig.
Unbedingt anschauen!

Helmut Rohm, Volksstimme, 6.2.2012

"Der Turm" hatte am Sonnabend am Anhaltischen Theater Dessau Premiere. Regisseur Lukas Langhoff hat sich für eine Bühnenfassung von Jens Gross und Armin Petras des gleichnamigen Uwe-Tellkamp-Bestsellers entschieden.

Nicht den Roman nacherzählen, sondern die Entwicklungen darin handelnder Personen zu hinterfragen ist der Ansatz des Regisseurs. Tellkamps Buch beleuchtet das Leben im von "Bildungsbürgern" bewohnten Villenviertel Dresdens in den letzten sieben Jahren der DDR. Oberarzt Richard Hoffmann, sein Sohn Christian und dessen Onkel Meno Rohde, der Lektor ist, stehen auch im Zentrum der Dessauer Theaterfassung.

Begrüßt werden deren Zuschauer zunächst zu einer "musikalischen Revue ,Der Turm'". Richard Hoffmann (leider wie auch Meno und später immer wieder die Masse zwanghaft sächselnd) und eine im Einheitsblau gekleidete Gruppe auf der Vorbühne. Wer versucht auszubrechen mit Fragen, Ansichten, Handlungen, wird immer wieder aufgesaugt, zurückgeholt in die Gesellschaft.

Davon erzählen Buch und Stück - dem Verhältnis von Masse und Individuum, von gesellschaftlichem Rückzug, von Anpassung, zwischenmenschlichen Beziehungen, dem Brechen von Persönlichkeiten ... Und von Facetten einer Vater-Sohn-Beziehung.

Lukas Langhoff wählt Minimalismus, wenn es um notwendiges Handlungsverständnis geht. Chefarzt Müller (Stephan Korves) monologisiert leidenschaftslos Dr. Hoffmanns Karriere zu dessen 50. Geburtstag - kaum jemand hört zu. Mit Witzen wird die gesellschaftliche Situation mehr persifliert denn angeklagt. Man hat sich eben eingerichtet.

Beklemmende Szene mit Stasi-Leuten

Das Stück wirft ebenso und insbesondere Blicke hinter die Kulissen, auf Beweggründe und Zwänge der handelnden Personen. Der Zuschauer erfährt so, wie der Lektor Meno (Simon Brusis) zwischen starkem gesellschaftlichen Zwang und seinem inneren Verständnis für von ihm betreute Autoren zu kämpfen hat. Dr. Hoffmanns Leben ist ein wahres Chaos. Seine Ängste, Hoffnungen, auch Freuden, werden durch Gerald Fiedlers Spiel glaubhaft und erlebbar gestaltet. Hin- und hergerissen, auf der Bühne einfallsreich gestaltet, sind seine Gefühlsausschläge zwischen zwei Frauen: dramatisch wie ein Triptychon positioniert: Ehefrau Anne (Anne Lebinsky) und Freundin Josta (Katja Sieder).

Zwei überraschend auftretende "neue Mitbewohner" entpuppen sich als Stasi-Leute, die ihn wegen einer jugendlichen IM-Tätigkeit und einer aktuellen Frauenaffäre erneut erpressen. Eine ungemein beklemmende Szene, die innere Zwänge der in die Stasi-Fänge gelangten Menschen nachempfinden lässt.

Als sich die Hauptbühne öffnet, erleben die Menschen einen tiefen und hohen Raum im tristen Grau. Trotz immer lauter werdender Musik - ist (zunächst) kein Weg in eine andere Zukunft auszumachen.

Sohn Christian (sehr überzeugend Jan Kersjes) konnte trotz Beziehungen seines Vaters nicht vom Wehrdienst befreit werden. Mehr noch - und das kennen viele, die es erlebt haben - verpflichtete er sich "freiwillig" für insgesamt drei Jahre. So der Preis für ein späteres Studium.

NVA-Alltag mit Humor und Sarkasmus erzählt

Lukas Langhoff erzählt mit Humor und Sarkasmus NVA-Alltag. Gar nicht spaßig sind die von Christian Hoffmann durchlebten Vorgänge - nachvollzogen vor der mit lautem Motorgeräusch rotierenden MiG 19 - nach dem Unfalltod eines Kameraden in seinem Panzer und den Reaktionen darauf. Verurteilung, Bestrafung, Armeearrest - Studium ade.

Lukas Langhoff wählt für seine Inszenierung die Balance zwischen ernsthaft erzählter Realität und unterhaltsamem Spiel. Er richtet den Blick auf ausgemachte Schlüsselentwicklungen, sucht Gründe, warum manches so ist und geworden ist - zeigt Ansätze zum Nach- und Weiterdenken auf. Und er wählt oft den humorvollen Ansatz. Dadurch wird manches vielleicht noch verständlicher.

Wendezeit. Aus dem grauen Raum wird ein goldüberfluteter. Das teils marode Flugzeug wird zum Reklameträger für Coca-Cola. Eine lichtvolle Zukunft?

Im gut besetzten Theater gibt es reichlich Beifall.

Andreas Hillger, Mitteldeutsche Zeitung, 06.02.2012

In einem flügellahmen Land

Als endlich alles zu Bruch gegangen ist, kniet Christian zwischen den Scherben und versucht sich in Schadensbegrenzung: "Das ist doch nicht so schlimm", versichert er immer wieder, "das kann man doch wieder kleben." Aber was da einst so fest gefügt und unzerstörbar wirkte, passt nun nicht mehr zusammen. Das zerschlagene Porzellan bleibt ein Fall für die Archäologen der Zukunft ...

Mit seiner Inszenierung von Uwe Tellkamps "Der Turm" gräbt Lukas Langhoff am Anhaltischen Theater Dessau nun nach diesen Relikten einer untergegangenen Kultur. Die von Jens Groß und Armin Petras erarbeitete Fassung des gewaltigen Romans dient ihm dabei als Rohmaterial für eine eigene Lesart, die weniger an der Handlung als vielmehr an der Atmosphäre der Geschichte interessiert ist - und die wie jede ernstzunehmende Geschichtsschreibung auch nach den Folgen der Vergangenheit für die eigene Gegenwart fragt. So öffnen sich in der geschlossenen Dresdner Gesellschaft der 80er Jahre immer wieder Fenster auf das neue Jahrtausend - etwa wenn aus aufgesetzter Völkerfreundschaft plötzlich offener Fremdenhass wird oder wenn ein NVA-Offizier seinen Befehlssermon im Stil von Chaplins "Großem Diktator" bellt.

Im Kern aber geht es der Inszenierung um das Verhältnis von privater und politischer Existenz in einer Diktatur, die sehenden Auges auf ihr Ende zusteuert. Die zentralen Konflikte in der Familie des erfolgreichen Arztes Richard Hoffmann werden flankiert durch die Innenansichten eines korrupten Kulturbetriebs und eines maroden Militärapparats. Und Langhoff gelingt dabei das Kunststück, die Fragmente tatsächlich für das Ganze sprechen zu lassen. Hoffmanns Geburtstagsfeier beispielsweise ist ein Panoptikum der DDR-Elite zwischen sich selbst einschläfernden Festrednern und traurigen politischen Witzen, zwischen simulierter Opposition und realen opportunistischen Kniefällen.

Konzertflügel und Kampfflieger

Ausstatter Justus Saretz stellt für diesen ersten, umfangreichen Teil des Abends nicht mehr als einen Konzertflügel und eine Handvoll Schaukelstühle als Inbegriffe der Bürgerlichkeit zur Verfügung - um die folgenden, kürzeren Szenen dann vor einem ausgewachsenen Kampfflugzeug spielen zu lassen. Diese Umkehrung der Verhältnisse, in der sich das flügellahme Land doppelt spiegelt, entspricht dem Prinzip der Regie: Indem sie ihr Vergrößerungsglas auf das kleine Leben richtet und die großen Ereignisse aus der Distanz betrachtet, macht sie beides erkennbarer.

Und dabei gelingen ihr wunderbar sprechende Bilder, wenn etwa der Einzelne immer wieder geräuschvoll durch die Masse aufgesogen wird - oder wenn Richard in der Mitte seines Lebens und seiner Lügen auf einem Klavierhocker sitzt, auf dem ihn seine Ehefrau und seine Geliebte hautnah bedrängen, ohne einander wahrzunehmen. Auch die längst allgegenwärtigen Etüden bekommen in diesem Kontext tieferen Sinn: Wenn die Schauspieler aus ihren Rollen heraustreten, dann erinnert das nicht nur an den berühmten Appell des Schauspiels Dresden vom Herbst 1989 - es zeigt auch die Ambivalenz zwischen der verordneten Funktion in einem System und der Rebellion gegen diese Regeln.

Es ist großartig, wie sich das Dessauer Schauspielensemble dieser Aufgabe stellt: Gerald Fiedler als jovialer Karrierist Richard und Jan Kersjes als sein ziellos verunsicherter Sohn Christian markieren zwar das - auch musikalische - Zentrum des Abends, werden bei ihrem Duell der Generationen aber von allen Seiten sekundiert. Da ist Anne Lebinsky als übervorsichtige Ehefrau, die am Ende ihren goldenen Käfig zerstört. Da ist Katja Sieder als die heimliche Geliebte, die verzweifelt ihr Recht auf Glück einfordert. Da sind Susanne Hessel als literarische Rebellin und Stefan Corves als frustrierter Funktionär, Patrick Rupar und Sebastian Müller-Stahl als gefährlich gemütliche Stasi-Schergen. Und da ist Simon Brusis als kurios sächselnder Intellektueller, der sein Amt als Lektor permanent mit dem des Zensors verwechselt und dafür noch auf den Applaus der Anderen hofft.

Hoheitszeichen am Heckflügel

Ein Star des Abends aber ist jenes Monstrum, das vor bleiernem Horizont auftaucht und später vor bedrohlicher Geräuschkulisse um sich selber kreist. Die MiG 19 ist - wie so vieles an diesem klugen, knappen Abend - ein beredtes Bild für jenes Land, dessen Hoheitszeichen sie am Heckflügel trägt. Sie war gebaut, um zu fliegen - und kann nun nicht mal mehr aus eigener Kraft fahren. Aber als Museumsstück weckt sie bei ihren einstigen Piloten noch ostalgische Gefühle, während geschäftstüchtige Vietnamesen (Tran Din Chien / Anh Viet Trinh) sie schon als Werbeträger für Coca Cola nutzen.

Young-Sim Song, dapd, 2.2.2012

Regisseur Langhoff inszeniert Tellkamps „Der Turm“ mit viel Witz Auf der Bühne im Anhaltischen Theater Dessau ist ein riesiges Militärflugzeug aufgebaut. Plötzlich bewegt es sich auf fahrbarem Podest langsam in Richtung Publikum. Den davor stehenden Schauspielern kommt die Maschine bedrohlich nah. Die Szene ist Teil der Inszenierung einer Bühnenfassung von Uwe Tellkamps Erfolgsroman „Der Turm“, die am Samstag (4. Februar, 19.00 Uhr) in Dessau Premiere feiert.
Die DDR der letzten Jahre vor dem Mauerfall: Christian Hoffmann, Sohn eines Chirurgen, will es seinem Vater gleichtun und Arzt werden. Um sich einen Studienplatz zu sichern, muss er in der Nationalen Volksarmee dienen. Er ist zerrissen zwischen Gerechtigkeitssinn und opportunistischem Denken. Auch seine Eltern verlieren sich im Konflikt, sich den subtilen Anforderungen der Diktatur weiter anzupassen oder aufzubegehren.
Uraufführung hatte die Bühnenfassung von Armin Petras und Jens Groß 2010 im Staatsschauspiel Dresden. Nun inszenierte sie Regisseur Lukas Langhoff mit viel Witz und Humor für die Dessauer Bühne. Es ist die Geschichte einer bildungsbürgerlichen Familie im Dresdner Turmviertel: Die Protagonisten reflektieren den Verfall eines ungeliebten Landes, in dem sie dennoch privilegiert leben und arbeiten können. Mit Hausmusik, intellektueller Lektüre und philosophischem Austausch versuchen sie, der Realität zu entrinnen. In den knapp zwei Stunden auf der Bühne nehmen die Schauspieler des Dessauer Theaterensembles das Publikum mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Überzeugend bringen sie die inneren Konflikte der Charaktere rüber, stellen hoffnungslose Zerrissenheit, Schmerz und Aussichtslosigkeit dar und verdeutlichen die immer wiederkehrenden Zweifel der DDR-Bürger an ihren einst eigenen Überzeugungen.
Zwtl.: „Das war in der DDR auch ein ganz großes Thema für mich“ Dieser fortwährende Konflikt zwischen Individuum und Gruppe, der in der Bühnenfassung Petras und Groß besonders betont werde, habe ihn angesprochen, sagt Regisseur Langhoff, der selbst im Osten aufgewachsen ist, im dapd-Interview. „Wie stark ist die Gruppe bei der Vereinnahmung, wann kann man sich individuell, wie sichtbar machen - das war in der DDR auch ein ganz großes Thema für mich“. Das dem Schauspiel zugrunde liegende Werk Tellkamps wurde mehrfach ausgezeichnet und erhielt 2008 den Deutschen Buchpreis. „Die 1.000 Seiten zu inszenieren, hätte ich mir nicht vorstellen können“, sagt Langhoff. In der Bühnenfassung aber habe es eine Emanzipation gegenüber dem Roman gegeben, sodass sie unabhängig funktioniere. Ein Trugschluss wäre es also zu erwarten, „dass wir den Roman zu Ende erzählen“, für diejenigen, die beim Lesen zwischenzeitlich aufgegeben hätten, erklärt der Regisseur mit einem Augenzwinkern.
In Dessau gibt der 1964 in Berlin geborene am Samstag sein Debüt. „Es hat großen Spaß gemacht“, resümiert Langhoff die Arbeit dort. Er habe „ein sehr spielfreudiges und vertrauenswürdiges Ensemble vorgefunden“, mit dem er während der Proben eine „schöne Lebenszeit verbracht“ habe. „Ob das Ergebnis jemandem gefällt oder nicht, werden wir sehen“, sagt Langhoff vor der Premiere gelassen. „Das entscheidet ausschließlich das Publikum.“

593